Gasvergleich
Die Preise für Energie steigen - davon bleibt auch nicht der Gasmarkt verschont. Davon lesen wir nicht nur wöchentlich in der Zeitung, sondern spüren es mittlerweile schon am eigenen Leibe an der Gasrechnung. Da hilft nur ein Gasanbietervergleich, um anschließend zum kostengünstigsten zu wechseln. Nebenbei sollte man natürlich dafür sorgen, dass man ein ernergiesparendes Verhalten an den Tag liegt und das Haus die Wärme auch in sich behält, also gut gedämmt ist. Zum Gasvergleich kann der Wechselwillige im Internet nach Anbietern suchen. Hierzu kann er die Seiten der Anbieter direkt suchen und anschließend die Tarife vergleichen, wofür er jedoch wissen muss, welche Gasanbieter ihn in seiner Region mit Gas beliefern, oder er benutzt gleich einen Gasrechner, der die damit verbundenen Mühen abnimmt. Die Gasvergleiche zeigen auf, dass es regional erhebliche Unterschiede bei den Gaspreisen geben kann - zumindest, was die Preise der Grundversorger anbelangt. In Bielefeld zahlt man bei den Stadtwerken jährlich 1.340,99 €, wenn man einen Verbrauch von 20.000 kWh hat und die Leistung des Gaskessels 15 kW beträgt. Unter den selben Vorraussetzungen muss man in Hamburg bei der Eon Hanse 1.492,02 € zahlen, was einer Differenz von 151,03 € entspricht, hat man die Gasanbieter im Vergleich getestet. In ganz Deutschland tätige Gasanbieter haben meist überall denselben Preis. Innerhalb der Regionen sind dann auch noch mal nicht unbeträchtliche Unterschiede in den Preisen feststellbar.
Biogas
Reine Biogastarife gibt es noch nicht. Sie können beim Gasanbieter vergleichen leider nicht herangezogen werden. Da ist der Strommarkt dem Gasmarkt noch veraus, was regenerative Energien angeht. Dabei wäre es doch viel sinnvoller, z.B. die Gülle für die Gewinnung von Biogas zu nutzen, anstatt damit die Felder zu überdüngen und das Grundwasser eventuell zu gefährden.
Energie sparen
Wer seine Gasrechnung nach unten drücken will, kann dies nur erfolgreich in Komination mit Energiesparmaßnahmen. Der Gaspreisvergleich alleine reicht nicht. In Wohn- und Arbeitsräumen reicht eine Tempartur von 20 Grad vollkommen aus, nachts drosseln sie die Heizung, stellen sie aber nicht komplett aus, ansonsten drohen die Räume auszukühlen und es dauert länger, bis wieder eine wohlige Temperatur enstanden ist. Ein Grad weniger Wärme bringt sechs Prozent weniger Energieverbrauch mit sich. Vermeiden Sie Wärmestaus, d.h. Heizkörper sollten nicht mit Möbeln zugestellt sein.